Liebe Newsletterleser ich möchte Ihnen ein noch wenig bekanntes Fruchtgehölz vorstellen, welches unbedingt mehr Beachtung finden sollte. Die Apfelbeere ist ein äußerst vielseitiges Gehölz mit bemerkenswerten Eigenschaften.
Beschreibung im Steckbrief: Aronia
Zu eigenen Erfahrungen mit der Apfelbeere:
Die Früchte sind außerordendlich leicht abzuernten, da sie in ganzen Dolden auf einmal abzuziehen sind.
Die Beeren haben einen hohen Saftanteil und sind hervorragend, als Gelee zu verarbeiten.
Es gibt kultivierte Fruchtsorten, die ergiebiger als die Urform sind.
Im Handel erhältliche Sorten:
* Aronia melanocarpa Viking
* Aronia melanocarpa Hugin
* Aronia prunifolia Aron
* Aronia prunifolia Karhumäki
Alle Apfelbeeren haben allerdings eines gemeinsam, sie Schmecken der heimischen Vogelwelt ebenso wie uns Menschen, mit dem Unterschied das Amsel, Drossel, Fink und Star nicht in der Lage sind sie zu Marmelade zu verarbeiten, und so mit sehr viel schneller mit der Ernte fertig werden als wir aus der Haustür treten können. Hat man allerdings den nötigen Platz im Garten um mehrere Sträucher pflanzen zu können, bleibt genügend der reichhaltigen Früchte für beide.
Steckbrief: Aronia melanocarpa (Apfelbeere)
Herkunft:
Verbreitung: im Osten von Nordamerika, wird mittlerweile in vielen Teilen der Erde angebaut, da sie sehr anspruchslos und robust ist. Die Apfelbeere gewinnt zurzeit auch in Deutschland als Fruchtgehölz für die Industrie an Bedeutung.
Merkmale:
2- 2,5m hoher, ebenso breiter Strauch, von unten stark verzweigt. Blatt ähnlich wie das der Felsenbirne, aber größer und fester.
Blüte im Mai, rein weiß zu einer Doldentraube angeordnet.
Früchte ca. 1,5cm apfelförmig, verfärben sich beim reifen schwarz-violett,
Früchte sind wachsartig überzogen, der Saft ist stark färbend.
Kulturansprüche:
Sehr anspruchsloses Gehölz mit etwas Platzbedarf, sehr Frost und -windfest. Der Strauch ist kaum anfällig gegenüber Pilzerkrankungen, und Schädlingen. Pflanzenschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich.
Inhaltsstoffe mit Heilwirkung:
Die Früchte sind sehr Vitamin-und Mineralstoffhaltig.
Mit ihrem hohen Anteil an Gerbstoffen und Flavonoiden sind sie gesundheitlich sehr wertvoll, können Arterienverkalkungen vorbeugen und die eigenen Abwehrkräfte stärken.
Verwendung:
Wegen ihres herben Geschmackes für den Frischverzehr weniger, dafür zur verarbeitung als Gelee, Kompott und Marmelade hervorragend geeignet.
In der Industrie wegen Ihrer enormen Farbintensität als natürlicher Farbstoff sehr geschätzt.
Im Hausgarten als auch auf der Obstwiese sehr auffallend durch ihre wundervolle rote Herbstfärbung. Wertvoll auch als Vogelnährgehölz.
Die Apfebeere in unserem Onlineshop
Donnerstag, 2. Juni 2011
Wir retten Ihre Hecken
Warum viele Hecken verkahlen, nicht mehr wüchsig sind, und was wir/Sie dagegen tun können.
Ostfriesland ist das Land der Hecken und Zäune, warum das wohl so ist, lässt sich nicht so ohne Weiteres erklären, möglicherweise haben wir Ostfriesen etwas zu verbergen, oder die Privatsphäre ist uns halt doch sehr wichtig, aber wahrscheinlich ist das auch nur wieder so ein Vorurteil, wie die angebliche Sturheit die uns nachgesagt wird, und welche ich absolut nicht bestätigen kann.
Auf jeden Fall haben hier im Land, wie auch anders wo, die beliebten Hecken ein Problem mit dem älter werden.
Das heißt, viele Hecken fangen schon im relativ jungem Stadium an zu altern.
Hier finden Sie unsere Heckenpflanzen
Im Fachjargong spricht man von einer Vergreisung.
Diese Vergreisung setzt ein, wenn die Pflanze sich aus verschiedenen Gründen nicht mehr selbst mit den notwendigen Nährstoffen versorgen kann, um ein vitales Wachstum zu entwickeln.
Der simpelste Grund dafür ist, dass die uns eigentlich wichtig gewordene Sichtschutzhecke, gar nichts an Nährstoffen, Spurenelementen, humusbildende Substanzen und Wasser, von uns zugebilligt bekommt, da wir der Meinung sind, sie könnte sich ja selbst versorgen.
Nun stellen Sie sich bitte mal vor Sie stehen gebunden an Ihrem Standort, haben Hunger und Durst, können sich aber keinen Meter von alleine vorwärts bewegen, dabei steht zwei Meter von Ihnen entfernt, ein prall gefüllter Tisch mit all dem, was Sie zum Leben eigentlich benötigen.
Was glauben Sie, wie schnell bei Ihnen der Alterungsprozess einsetzt?
Viele Hecken stehen unter denkbar schlechten Lebensbedingungen mit einem viel zu geringem Wurzelraum, um sich selbst mit Nährstoffen und Wasser zu versorgen.
Auf der einen Seite ist der besagte Wurzelraum durch eine Betonsteinkante eingegrenzt, auf der anderen die oftmals zu verdichtete Grasnarbe in der die Hecke wegen Luftmangels nicht einwurzeln kann.
Dieser Luftmangel führt auch dazu das wichtige Mikroorganismen nicht vorhanden, und somit auch keine organische Masse in für die Pflanze verfügbare Nährsalze umgewandelt werden kann.
Auf Deutsch gesagt, und leichter verständlich ausgedrückt, die Hecke steht in einem viel zu kleinen Topf, und die Wurzeln können nicht raus, um den vitalisierenden Zuwachs der Hecke zu versorgen.
Wir sind in der Lage die Möglichkeiten einzuschätzen, welche für viele Hecken durchaus bestehen, um sich wieder zu verjüngen.
Nicht alle aber viele Hecken lassen sich durch einen kräftigen Rückschnitt, eine ausgewogene
Nährstoff/Wasserversorgung und eine leicht durchzuführende Wurzelraumerweiterung durchaus retten. Ein Anti-Aging Program, Wellnes für die Hecke so zu sagen.
Wie Sie merken bereitet es mir große Freude, unsere Bedürfnisse mit denen der Natur zu vergleichen, um ein komplexes Thema für jeden leichter verständlich zu machen.
Denn auch wir sind ein Bestandteil der Natur, auch wenn wir in unserem Handeln im Umgang mit Ihr dieses zu oft Vergessen.
Nicht Sie haben Probleme mit Ihrer Hecke, sondern Ihre Hecke mit Ihnen! (Ein Satz aus „der Pferdeflüsterer“ abgewandelt).
Haben Sie Fragen zum Thema Hecke, mailen Sie unter info@gartencenter-schittenhelm.de
rufen Sie mich an unter 01629328721 oder schauen Sie einfach mal rein.
Ihre Meinung zu unseren nützlichen Gartentipps ist uns wichtig.
Ostfriesland ist das Land der Hecken und Zäune, warum das wohl so ist, lässt sich nicht so ohne Weiteres erklären, möglicherweise haben wir Ostfriesen etwas zu verbergen, oder die Privatsphäre ist uns halt doch sehr wichtig, aber wahrscheinlich ist das auch nur wieder so ein Vorurteil, wie die angebliche Sturheit die uns nachgesagt wird, und welche ich absolut nicht bestätigen kann.
Auf jeden Fall haben hier im Land, wie auch anders wo, die beliebten Hecken ein Problem mit dem älter werden.
Das heißt, viele Hecken fangen schon im relativ jungem Stadium an zu altern.
Hier finden Sie unsere Heckenpflanzen
Im Fachjargong spricht man von einer Vergreisung.
Diese Vergreisung setzt ein, wenn die Pflanze sich aus verschiedenen Gründen nicht mehr selbst mit den notwendigen Nährstoffen versorgen kann, um ein vitales Wachstum zu entwickeln.
Der simpelste Grund dafür ist, dass die uns eigentlich wichtig gewordene Sichtschutzhecke, gar nichts an Nährstoffen, Spurenelementen, humusbildende Substanzen und Wasser, von uns zugebilligt bekommt, da wir der Meinung sind, sie könnte sich ja selbst versorgen.
Nun stellen Sie sich bitte mal vor Sie stehen gebunden an Ihrem Standort, haben Hunger und Durst, können sich aber keinen Meter von alleine vorwärts bewegen, dabei steht zwei Meter von Ihnen entfernt, ein prall gefüllter Tisch mit all dem, was Sie zum Leben eigentlich benötigen.
Was glauben Sie, wie schnell bei Ihnen der Alterungsprozess einsetzt?
Viele Hecken stehen unter denkbar schlechten Lebensbedingungen mit einem viel zu geringem Wurzelraum, um sich selbst mit Nährstoffen und Wasser zu versorgen.
Auf der einen Seite ist der besagte Wurzelraum durch eine Betonsteinkante eingegrenzt, auf der anderen die oftmals zu verdichtete Grasnarbe in der die Hecke wegen Luftmangels nicht einwurzeln kann.
Dieser Luftmangel führt auch dazu das wichtige Mikroorganismen nicht vorhanden, und somit auch keine organische Masse in für die Pflanze verfügbare Nährsalze umgewandelt werden kann.
Auf Deutsch gesagt, und leichter verständlich ausgedrückt, die Hecke steht in einem viel zu kleinen Topf, und die Wurzeln können nicht raus, um den vitalisierenden Zuwachs der Hecke zu versorgen.
Wir sind in der Lage die Möglichkeiten einzuschätzen, welche für viele Hecken durchaus bestehen, um sich wieder zu verjüngen.
Nicht alle aber viele Hecken lassen sich durch einen kräftigen Rückschnitt, eine ausgewogene
Nährstoff/Wasserversorgung und eine leicht durchzuführende Wurzelraumerweiterung durchaus retten. Ein Anti-Aging Program, Wellnes für die Hecke so zu sagen.
Wie Sie merken bereitet es mir große Freude, unsere Bedürfnisse mit denen der Natur zu vergleichen, um ein komplexes Thema für jeden leichter verständlich zu machen.
Denn auch wir sind ein Bestandteil der Natur, auch wenn wir in unserem Handeln im Umgang mit Ihr dieses zu oft Vergessen.
Nicht Sie haben Probleme mit Ihrer Hecke, sondern Ihre Hecke mit Ihnen! (Ein Satz aus „der Pferdeflüsterer“ abgewandelt).
Haben Sie Fragen zum Thema Hecke, mailen Sie unter info@gartencenter-schittenhelm.de
rufen Sie mich an unter 01629328721 oder schauen Sie einfach mal rein.
Ihre Meinung zu unseren nützlichen Gartentipps ist uns wichtig.
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Ein 9 jähriger Junge gründet eine Organisation und pflanzt mit seine Mitstreitern 1 Millionen Bäume
Baumpflanzaktion im Brookmerland
Was oder wer ist „Plant for the Planet!“?
Die grenzübergreifende Organisation Plant for the Planet wurde von einem neunjährigen Jungen aus Pähl in Oberbayern gegründet.
Sein Name ist Felix Finkbeiner, seine Idee in Deutschland 1 Millionen Bäume zu pflanzen, um der drohenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken, verbreitete sich durch mediale Unterstützung wie ein Lauffeuer.
Das Unverständnis darüber, das auf unzähligen Klimakonferenzen viel geredet, und nichts Bewegendes dabei herausgekommen ist, haben den mittlerweile 13 jährigen Jungen dazu beflügelt, die Sache mit der Rettung der Welt selbst in die Hand zu nehmen.
Sein Motto: Stop talking - start planting hat auch viele Prominente dazu animiert, dem Jungen bei seinem Vorhaben zu unterstützen.
Sein großes Vorbild ist die afrikanische Umweltaktivistin Wangari Matthai, welche in 30 Jahren 30 Millionen Bäume pflanzte.
Der starke Funke, der von Felix Idee ausgegangen war, hat ein Feuer der Begeisterung bei seinen minderjährigen Mitschülern ausgelöst, somit konnten sie einen Erfolg verzeichnen, der seine gesetzten Ziele von 1 Millionen gepflanzter Bäume weit übertrifft.
„Plant for the Planet“ ist zur Zeit in ca. 100 Ländern der Erde tätig, Felix wurde gerade zum jüngsten UN -Vertreter gewählt, den es je gegeben hat, als solcher spricht er vor den Vereinten Nationen und begeistert weiter die Mengen.
Viel lieber allerdings besucht er Schulen auf der ganzen Welt und hilft beim Pflanzen.
Am 22.2.2011 wurden 3 542 567 (über 3,5 Mio.) gepflanzte Bäume registriert.
Am 10. März haben wir uns beteiligt
Die Baumschule Leezdorf hat im Zuge einer hoffentlich nicht einzigartigen Aktion im Brookmerland 500 Setzlinge gestiftet. http://gartencenter-schittenhelm.de
Das Besondere an dieser Aktion war, das wir dieses nicht unter der Schirmherrschaft einer Partei oder eines politischen Vertreters machten, sondern die Kinder der Marienhafener IGS und die Kinder der Grundschule Rechtsupweg im Mittelpunkt der Aktion standen. Ganz nach dem Motto: Kinder an die Macht waren aber auch Vertreter aller Parteien und Institutionen recht herzlich dazu eingeladen, insofern Sie das Schwingen eines Spatens nicht verlernt hatten.
Anmerkung: „Autos machen Dreck, nicht Bäume“
Stop talking start planting.
Uns hat das Engagement von Felix Finkbeiner derart begeistert, das ich das in unserem Newsletter nochmals ansprechen möchte.
Ein neunjähriger (mittlerweile 12 Jahre alter) Junge hält vor Wirtschaft und Politik seine Reden zum Thema Klimawandel und organisiert mit Unterstützung von Prominenten, Schulen und Schülern eine Pflanzaktion und pflanzt 1 Millionen Bäume allein in Deutschland.
Jetzt hat er sich zum Ziel gesetzt in jedem Land 1 Millionen Bäume zu pflanzen, und scheint einiges dabei zu bewirken.
Wie das bei solch Publiziti trächtigen Aktionen nicht anders sein kann, streicht er dabei auch einiges an Kritik ein. Das Video über YouTube zu einem seiner ersten Referate können Sie sich auf unserer Baumseite ansehen.
Die Kritiken darüber haben mich in gewissem Maße erzürnt, da wird von Missbrauch an Kindern geredet, die für die Zwecke der Lobbyisten missbraucht werden, um sich Gehör zu verschaffen.
Der kleine süße Felix wird als dressiertes Äffchen bezeichnet, dem einstudierte Worte in den Mund gelegt wurden, einige behaupten sogar der Junge wurde vom Autokonzern Toyota gekauft, um deren Image aufzubessern.
Felix hatte durch ein Referat in seiner Schule und durch das Buch von Al Gore „die unbequeme Wahrheit“ die Idee es der afrikanischen Umweltaktivistin Wangari Maathai, welche in 30 Jahren 30 Millionen Bäume pflanzte, gleich zu tun und ebenfalls zunächst 1 Millionen Bäume zu pflanzen.
Dass dieses nicht nur zu einem Hirngespinst verkam, dafür sorgten zunächst begeisterte Lehrer seiner Schule, sein Vater, die Medien und nicht zuletzt die Hartnäckigkeit des Jungen etwas Großes zu leisten.
Was ist nun so unmoralisch daran, den Kindern das Wort zu erteilen und sie bei einem großartigen Vorhaben zu unterstützen? Hat Felix mit seinen 12 Jahren nicht schon weitaus mehr bewirkt als irgendwelche Kritiker mit Ihren blöden Bemerkungen, es je in Ihrem Leben zu leisten bereit wären? Wir wissen doch alle das sich heutzutage nichts oder zumindest weniger bewegen lässt, ohne sich die Unterstützung der Medien zu holen, besonders wenn man weltweit agieren möchte.
Und was ist so abtrünnig daran, mit Kindern, die in der Zukunft leben müssen, die wir ihnen bereiten, einfach nur Bäume zu pflanzen?.
Ob der Klimawandel nun vom Menschen gemacht, oder ob er uns zwangsläufig, auch ohne unser Zutun trifft, wir etwas dagegen tun können oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Wichtig ist es, nicht einfach die Hände in den Schoss zu legen und zu sagen, die anderen sind verantwortlich, die sollen mal machen.
Wir haben im letzten Jahr schon 500 Buchen gestiftet, die in Hage am Nordholz im Namen von Plant for the Planet gepflanzt wurden, und werden eine ähnliche Aktion für 2011 anmelden.
Ist halt eine Medienwerksamme Maßnahme, die uns ein positives Image verschaffen soll, werden einige behaupten. Wen kümmert`s?
Dieser Newsletterbericht soll Sie etwas zur Diskussion anregen und ich wäre über Ihre Meinung mehr als erfreut. Andererseits ganz nach dem Motto von Felix und der Organisation Plant for the Planet: Stopp talking start planting
In dem Sinne“ bis zum nächsten Mal Ralf Schittenhelm
Was oder wer ist „Plant for the Planet!“?
Die grenzübergreifende Organisation Plant for the Planet wurde von einem neunjährigen Jungen aus Pähl in Oberbayern gegründet.
Sein Name ist Felix Finkbeiner, seine Idee in Deutschland 1 Millionen Bäume zu pflanzen, um der drohenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken, verbreitete sich durch mediale Unterstützung wie ein Lauffeuer.
Das Unverständnis darüber, das auf unzähligen Klimakonferenzen viel geredet, und nichts Bewegendes dabei herausgekommen ist, haben den mittlerweile 13 jährigen Jungen dazu beflügelt, die Sache mit der Rettung der Welt selbst in die Hand zu nehmen.
Sein Motto: Stop talking - start planting hat auch viele Prominente dazu animiert, dem Jungen bei seinem Vorhaben zu unterstützen.
Sein großes Vorbild ist die afrikanische Umweltaktivistin Wangari Matthai, welche in 30 Jahren 30 Millionen Bäume pflanzte.
Der starke Funke, der von Felix Idee ausgegangen war, hat ein Feuer der Begeisterung bei seinen minderjährigen Mitschülern ausgelöst, somit konnten sie einen Erfolg verzeichnen, der seine gesetzten Ziele von 1 Millionen gepflanzter Bäume weit übertrifft.
„Plant for the Planet“ ist zur Zeit in ca. 100 Ländern der Erde tätig, Felix wurde gerade zum jüngsten UN -Vertreter gewählt, den es je gegeben hat, als solcher spricht er vor den Vereinten Nationen und begeistert weiter die Mengen.
Viel lieber allerdings besucht er Schulen auf der ganzen Welt und hilft beim Pflanzen.
Am 22.2.2011 wurden 3 542 567 (über 3,5 Mio.) gepflanzte Bäume registriert.
Am 10. März haben wir uns beteiligt
Die Baumschule Leezdorf hat im Zuge einer hoffentlich nicht einzigartigen Aktion im Brookmerland 500 Setzlinge gestiftet. http://gartencenter-schittenhelm.de
Das Besondere an dieser Aktion war, das wir dieses nicht unter der Schirmherrschaft einer Partei oder eines politischen Vertreters machten, sondern die Kinder der Marienhafener IGS und die Kinder der Grundschule Rechtsupweg im Mittelpunkt der Aktion standen. Ganz nach dem Motto: Kinder an die Macht waren aber auch Vertreter aller Parteien und Institutionen recht herzlich dazu eingeladen, insofern Sie das Schwingen eines Spatens nicht verlernt hatten.
Anmerkung: „Autos machen Dreck, nicht Bäume“
Stop talking start planting.
Uns hat das Engagement von Felix Finkbeiner derart begeistert, das ich das in unserem Newsletter nochmals ansprechen möchte.
Ein neunjähriger (mittlerweile 12 Jahre alter) Junge hält vor Wirtschaft und Politik seine Reden zum Thema Klimawandel und organisiert mit Unterstützung von Prominenten, Schulen und Schülern eine Pflanzaktion und pflanzt 1 Millionen Bäume allein in Deutschland.
Jetzt hat er sich zum Ziel gesetzt in jedem Land 1 Millionen Bäume zu pflanzen, und scheint einiges dabei zu bewirken.
Wie das bei solch Publiziti trächtigen Aktionen nicht anders sein kann, streicht er dabei auch einiges an Kritik ein. Das Video über YouTube zu einem seiner ersten Referate können Sie sich auf unserer Baumseite ansehen.
Die Kritiken darüber haben mich in gewissem Maße erzürnt, da wird von Missbrauch an Kindern geredet, die für die Zwecke der Lobbyisten missbraucht werden, um sich Gehör zu verschaffen.
Der kleine süße Felix wird als dressiertes Äffchen bezeichnet, dem einstudierte Worte in den Mund gelegt wurden, einige behaupten sogar der Junge wurde vom Autokonzern Toyota gekauft, um deren Image aufzubessern.
Felix hatte durch ein Referat in seiner Schule und durch das Buch von Al Gore „die unbequeme Wahrheit“ die Idee es der afrikanischen Umweltaktivistin Wangari Maathai, welche in 30 Jahren 30 Millionen Bäume pflanzte, gleich zu tun und ebenfalls zunächst 1 Millionen Bäume zu pflanzen.
Dass dieses nicht nur zu einem Hirngespinst verkam, dafür sorgten zunächst begeisterte Lehrer seiner Schule, sein Vater, die Medien und nicht zuletzt die Hartnäckigkeit des Jungen etwas Großes zu leisten.
Was ist nun so unmoralisch daran, den Kindern das Wort zu erteilen und sie bei einem großartigen Vorhaben zu unterstützen? Hat Felix mit seinen 12 Jahren nicht schon weitaus mehr bewirkt als irgendwelche Kritiker mit Ihren blöden Bemerkungen, es je in Ihrem Leben zu leisten bereit wären? Wir wissen doch alle das sich heutzutage nichts oder zumindest weniger bewegen lässt, ohne sich die Unterstützung der Medien zu holen, besonders wenn man weltweit agieren möchte.
Und was ist so abtrünnig daran, mit Kindern, die in der Zukunft leben müssen, die wir ihnen bereiten, einfach nur Bäume zu pflanzen?.
Ob der Klimawandel nun vom Menschen gemacht, oder ob er uns zwangsläufig, auch ohne unser Zutun trifft, wir etwas dagegen tun können oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Wichtig ist es, nicht einfach die Hände in den Schoss zu legen und zu sagen, die anderen sind verantwortlich, die sollen mal machen.
Wir haben im letzten Jahr schon 500 Buchen gestiftet, die in Hage am Nordholz im Namen von Plant for the Planet gepflanzt wurden, und werden eine ähnliche Aktion für 2011 anmelden.
Ist halt eine Medienwerksamme Maßnahme, die uns ein positives Image verschaffen soll, werden einige behaupten. Wen kümmert`s?
Dieser Newsletterbericht soll Sie etwas zur Diskussion anregen und ich wäre über Ihre Meinung mehr als erfreut. Andererseits ganz nach dem Motto von Felix und der Organisation Plant for the Planet: Stopp talking start planting
In dem Sinne“ bis zum nächsten Mal Ralf Schittenhelm
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Plant for the Planet
Wie dünge ich meinen Garten?
Die Frage wie und wann versorge ich meine Gartenpflanzen mit den notwendigen Nährstoffen, sorgt immer wieder für große Unsicherheit.
Die richtige Versorgung unserer Gartenpflanzen steht im engen Zusammenhang mit deren Gesundheit bzw. mit deren Anfälligkeit gegenüber Schädlingen und pilzlichen Erkrankungen etc.
Wer seinen Garten regelmäßig von jeglichem Falllaub befreit, ihn mit dem Laubsauger dem Gartenrechen und der Harke reinigt, wie wenn es sich bei all den Maßnahmen um das tägliche Pflegen des eigenen Wohnzimmers handelt, muss sich nicht wundern, dass sich der Garten nicht zu einer blühenden Pracht entwickelt.
Wer auf einen gepflegten Garten Wert legt, und seine Pflanzbeete penibel aufharkt und alles entfernt, was im Normalfall als Kompost der Pflanze zurückgegeben wird, kommt um regelmäßige Düngergaben nicht herum.
Gerade im zeitigen Frühjahr, wo das Wachstum der Gartenpflanzen schon wieder in den Startlöchern steht, sind wichtige Haupt- und Nebennährstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Kalke und humusbildende Supstanzen von größter Wichtigkeit.
Dass jetzt und über die gesamte Wachstumsperiode diese Versorgung im engen Zusammenhang mit der Gesundheit der Pflanze steht, lässt sich am Beispiel eines unterernährten, kränklichen Kindes am deutlichsten erklären. Aber was suggeriert uns die Düngemittelindustrie, sollen wir nun speziell abgestimmt für jede Kulturpflanze eigentlich kaufen bzw. in unserer Garage einlagern?
Da gibt es reine mineralische Volldünger, die allerdings auch das kleinste Mauerblümchen zu einer instabilen Monsterblume mutieren lässt. Das Staudenbeet wird zum Wald und der Rasen lässt sich zum Maislabyrinth umformen, wenn ein „Zuviel des Guten“ nicht nur verbrannte Erde zurücklässt.
Organische, langsam wirkende Naturdünger sind da besser, aber besonders hier gibt es Rosendünger, Obstdünger, Beerendünger, Gemüsedünger, Buchsbaumdünger, Tannendünger, Baumdünger, Rasendünger, Strauch und Heckendünger, und diese auch noch kombiniert in organisch-mineralischer Form, um nur einige aufzuzählen.
Hier möchte ich eine kleine universelle Düngeempfehlung herausgeben, mit der Sie auf jeden Fall besser liegen, als Ihren pflanzlichen Lieblingen gar nichts zurückzugeben.
Wenn ich hierbei nur wenige Düngemittelproduzenten benenne, liegt es daran, dass wir diese vertreten, und ich diese auch aus Überzeugung empfehle.
Sehr gute Erfahrung haben wir gemacht mit:
Anfang März
* 150g/m² Oscorna Bodenaktivator für alle Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken, Rasen.
* 200g/m² Oscorna animalin für alle Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken.
* 100g/m² Hornspäne für stark wachsende Sträucher, Hecken, (nicht Stauden).
* 40g/m² Scotts All Round (umhüllter Langzeitdünger) für Rasen, oder
* 100g/m² Oscorna Rasaflor für alle die keinen Kunstdünger verwenden möchten
Juni
* 100g/m² Oscorna Bodenaktivator Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken, Rasen.
* 150g/m² Oscorna animalin Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken.
* 100g/m² Hornspäne zusätzl.für starkwachsende Sträucher, Hecken (nicht Stauden)
* 30g/m² Scotts All Round oder 100g/m² Oscorna Rasaflor für den Rasen.
September
* 100g/m² Oscorna Bodenaktivator (wie oben)
bis max. Okt.
* 150g/m² Oscorna animalin (wie oben)
* 40g/m² Scotts Stress Control oder 100g/m² Oscorna Rasaflor für Rasen.
Für Bäume gibt es wieder spezielle Langzeitdünger wie das Baumfutter der Firma Günther (wird in den Wurzelraum eingebracht).
Sehen Sie die Düngeempfehlung bitte als äußerst universell an, da jeder Boden andere spezifische Eigenschaften, und auch jede Pflanzenart andere Anforderungen an die Nährstoffversorgung stellt.
Aber Sie können sicher sein, das sie auch bei nicht genauer Dosierung oder genaue Einhaltung des Zeitplanes keine Fehler begehen werden, und Ihre Pflanzen es Ihnen mit gesundem Wuchs und reichlicher Blütenpracht danken werden.
Auch die Empfehlung, dem Garten eine dreimalige Düngergabe zuzuteilen, was dem einen oder anderen eher als Verkaufsstrategie vorkommen mag, resultiert aus der Vorstellung: Sie würden sich und Ihrer Familie lediglich zu Weihnachten etwas Vernünftiges zu essen gönnen.
Eine fortwährende Nährstoffversorgung in der Hauptwachstumszeit ist ebenso wichtig wie die Versorgung zum Start der Saison.
Viele unerfahrene Gartenbesitzer düngen einmalig im Frühjahr, dann allerdings viel zu früh (Ende Januar) mit dem beliebten Blaukorn. Im Sommer gibt es nix, und wenn dann im Herbst die Hecke nicht so gut aussieht, bekommt sie zu einer Zeit, in der sie die Düngergabe gar nicht mehr verarbeiten möchte, da sie eigentlich in Winterruhe geht, nochmal ordentlich Zunder.
Was wiederum Ihren Pflanzen nun gar nichts nützt, ist, die gekauften Dünger und Bodenverbesserungsmittel über Jahre in der Garage zu lagern, wohl in der Hoffnung, dass dieses größer und schöner wird.
Die richtige Versorgung unserer Gartenpflanzen steht im engen Zusammenhang mit deren Gesundheit bzw. mit deren Anfälligkeit gegenüber Schädlingen und pilzlichen Erkrankungen etc.
Wer seinen Garten regelmäßig von jeglichem Falllaub befreit, ihn mit dem Laubsauger dem Gartenrechen und der Harke reinigt, wie wenn es sich bei all den Maßnahmen um das tägliche Pflegen des eigenen Wohnzimmers handelt, muss sich nicht wundern, dass sich der Garten nicht zu einer blühenden Pracht entwickelt.
Wer auf einen gepflegten Garten Wert legt, und seine Pflanzbeete penibel aufharkt und alles entfernt, was im Normalfall als Kompost der Pflanze zurückgegeben wird, kommt um regelmäßige Düngergaben nicht herum.
Gerade im zeitigen Frühjahr, wo das Wachstum der Gartenpflanzen schon wieder in den Startlöchern steht, sind wichtige Haupt- und Nebennährstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Kalke und humusbildende Supstanzen von größter Wichtigkeit.
Dass jetzt und über die gesamte Wachstumsperiode diese Versorgung im engen Zusammenhang mit der Gesundheit der Pflanze steht, lässt sich am Beispiel eines unterernährten, kränklichen Kindes am deutlichsten erklären. Aber was suggeriert uns die Düngemittelindustrie, sollen wir nun speziell abgestimmt für jede Kulturpflanze eigentlich kaufen bzw. in unserer Garage einlagern?
Da gibt es reine mineralische Volldünger, die allerdings auch das kleinste Mauerblümchen zu einer instabilen Monsterblume mutieren lässt. Das Staudenbeet wird zum Wald und der Rasen lässt sich zum Maislabyrinth umformen, wenn ein „Zuviel des Guten“ nicht nur verbrannte Erde zurücklässt.
Organische, langsam wirkende Naturdünger sind da besser, aber besonders hier gibt es Rosendünger, Obstdünger, Beerendünger, Gemüsedünger, Buchsbaumdünger, Tannendünger, Baumdünger, Rasendünger, Strauch und Heckendünger, und diese auch noch kombiniert in organisch-mineralischer Form, um nur einige aufzuzählen.
Hier möchte ich eine kleine universelle Düngeempfehlung herausgeben, mit der Sie auf jeden Fall besser liegen, als Ihren pflanzlichen Lieblingen gar nichts zurückzugeben.
Wenn ich hierbei nur wenige Düngemittelproduzenten benenne, liegt es daran, dass wir diese vertreten, und ich diese auch aus Überzeugung empfehle.
Sehr gute Erfahrung haben wir gemacht mit:
Anfang März
* 150g/m² Oscorna Bodenaktivator für alle Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken, Rasen.
* 200g/m² Oscorna animalin für alle Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken.
* 100g/m² Hornspäne für stark wachsende Sträucher, Hecken, (nicht Stauden).
* 40g/m² Scotts All Round (umhüllter Langzeitdünger) für Rasen, oder
* 100g/m² Oscorna Rasaflor für alle die keinen Kunstdünger verwenden möchten
Juni
* 100g/m² Oscorna Bodenaktivator Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken, Rasen.
* 150g/m² Oscorna animalin Pflanzbeete, Nutzgarten, Hecken.
* 100g/m² Hornspäne zusätzl.für starkwachsende Sträucher, Hecken (nicht Stauden)
* 30g/m² Scotts All Round oder 100g/m² Oscorna Rasaflor für den Rasen.
September
* 100g/m² Oscorna Bodenaktivator (wie oben)
bis max. Okt.
* 150g/m² Oscorna animalin (wie oben)
* 40g/m² Scotts Stress Control oder 100g/m² Oscorna Rasaflor für Rasen.
Sehen Sie die Düngeempfehlung bitte als äußerst universell an, da jeder Boden andere spezifische Eigenschaften, und auch jede Pflanzenart andere Anforderungen an die Nährstoffversorgung stellt.
Aber Sie können sicher sein, das sie auch bei nicht genauer Dosierung oder genaue Einhaltung des Zeitplanes keine Fehler begehen werden, und Ihre Pflanzen es Ihnen mit gesundem Wuchs und reichlicher Blütenpracht danken werden.
Auch die Empfehlung, dem Garten eine dreimalige Düngergabe zuzuteilen, was dem einen oder anderen eher als Verkaufsstrategie vorkommen mag, resultiert aus der Vorstellung: Sie würden sich und Ihrer Familie lediglich zu Weihnachten etwas Vernünftiges zu essen gönnen.
Eine fortwährende Nährstoffversorgung in der Hauptwachstumszeit ist ebenso wichtig wie die Versorgung zum Start der Saison.
Viele unerfahrene Gartenbesitzer düngen einmalig im Frühjahr, dann allerdings viel zu früh (Ende Januar) mit dem beliebten Blaukorn. Im Sommer gibt es nix, und wenn dann im Herbst die Hecke nicht so gut aussieht, bekommt sie zu einer Zeit, in der sie die Düngergabe gar nicht mehr verarbeiten möchte, da sie eigentlich in Winterruhe geht, nochmal ordentlich Zunder.
Was wiederum Ihren Pflanzen nun gar nichts nützt, ist, die gekauften Dünger und Bodenverbesserungsmittel über Jahre in der Garage zu lagern, wohl in der Hoffnung, dass dieses größer und schöner wird.
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Fruchtgehölze, Ernte aus dem eigenen Garten
Ist es nicht ein göttliches Gefühl, die Früchte seiner Arbeit aus dem eigenen Garten zu ernten?
Im Vorbeigehen eine Handvoll Johannisbeeren, Stachelbeeren, oder einen Apfel zu ernten, und einfach in den Mund zu stecken, weckt in mir beim ersten Genuss jedes Jahr aufs Neue die Erinnerungen an die eigene Kindheit.
Warum dieses so ist, erkläre ich mir dadurch, dass es gewisse Früchte nur zu einer bestimmten Zeit einmal im Jahr zu schmecken gibt. So war es zumindest als man noch nicht alles zu jeder Jahreszeit im Supermarkt, oder heißt es jetzt Megamarkt?, zu kaufen gab.
Aber mal ehrlich bekommt man diese Assoziationen auch bei Früchten aus der schnellen Gewächshauskultur, gepuscht mit viel Stickstoff und gespritzt bis zur Sterilität?
Ich glaube nicht. Wird nicht sogar behauptet unsere Kinder, kennen den wahren Geschmack aus der Natur überhaupt nicht mehr?
Aber findet die Frucht aus dem eigenen Garten denn überhaupt noch die Beachtung, die sie verdient?
Ist es denn wirklich so viel Arbeit, zu ernten, einzukochen und abzufüllen?
Wir, meine Frau und ich haben es dieses Jahr mal ausprobiert, und es hat mich erstaunt wie schnell, es ging Apfelbeeren, Him- und Brombeeren zu ernten und einzukochen, es hat mir sogar richtig Spaß gemacht aus einer Vielzahl von Früchten alle möglichen Geschmäcker herrauszukitzeln.
Über 30 Gläser Gelee. Saft, und Marmelade sind bei unserer Aktion herausgekommen, wovon jetzt im Dezember nur noch 2 Gläser übrig sind.
Alles in allem ein Erfolgserlebnis, welches wir nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholen werden.
Auch werden wir im Laufe des nächsten Jahres eine größere Obstwiese mit allem altbewährten sowie neuen, noch weitgehend unbekannten Obst und Beerenfrüchten anpflanzen, in der auch unsere Kunden recht herzlich zum Naschen eingeladen sind.
Wenn man auch nicht die Zeit findet, alles einzukochen und dauerhaft verwertbar zu machen, freue ich mich schon jetzt darauf im Vorbeigehen an den Früchten zu kosten und damit erneut Kindheitserinnerungen zu wecken.
Ach ja, es lassen sich nicht nur wunderbare Konfitüren und Marmeladen herstellen, fast alles kann
Man auch zu Likören und Schnäpsen verarbeiten.
Kommen einem beim Genuss dann auch gewisse Kindheitserinnerungen, sollte man sich allerdings Gedanken machen.
Lesen sie auch die „Steckbriefe“ zu den jeweiligen Fruchtgehölzen, die wir auf unserem Gartenblog veröffentlichen und weiterführen werden.
Im Vorbeigehen eine Handvoll Johannisbeeren, Stachelbeeren, oder einen Apfel zu ernten, und einfach in den Mund zu stecken, weckt in mir beim ersten Genuss jedes Jahr aufs Neue die Erinnerungen an die eigene Kindheit.
Warum dieses so ist, erkläre ich mir dadurch, dass es gewisse Früchte nur zu einer bestimmten Zeit einmal im Jahr zu schmecken gibt. So war es zumindest als man noch nicht alles zu jeder Jahreszeit im Supermarkt, oder heißt es jetzt Megamarkt?, zu kaufen gab.
Aber mal ehrlich bekommt man diese Assoziationen auch bei Früchten aus der schnellen Gewächshauskultur, gepuscht mit viel Stickstoff und gespritzt bis zur Sterilität?
Ich glaube nicht. Wird nicht sogar behauptet unsere Kinder, kennen den wahren Geschmack aus der Natur überhaupt nicht mehr?
Aber findet die Frucht aus dem eigenen Garten denn überhaupt noch die Beachtung, die sie verdient?
Ist es denn wirklich so viel Arbeit, zu ernten, einzukochen und abzufüllen?
Wir, meine Frau und ich haben es dieses Jahr mal ausprobiert, und es hat mich erstaunt wie schnell, es ging Apfelbeeren, Him- und Brombeeren zu ernten und einzukochen, es hat mir sogar richtig Spaß gemacht aus einer Vielzahl von Früchten alle möglichen Geschmäcker herrauszukitzeln.
Über 30 Gläser Gelee. Saft, und Marmelade sind bei unserer Aktion herausgekommen, wovon jetzt im Dezember nur noch 2 Gläser übrig sind.
Alles in allem ein Erfolgserlebnis, welches wir nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholen werden.
Auch werden wir im Laufe des nächsten Jahres eine größere Obstwiese mit allem altbewährten sowie neuen, noch weitgehend unbekannten Obst und Beerenfrüchten anpflanzen, in der auch unsere Kunden recht herzlich zum Naschen eingeladen sind.
Wenn man auch nicht die Zeit findet, alles einzukochen und dauerhaft verwertbar zu machen, freue ich mich schon jetzt darauf im Vorbeigehen an den Früchten zu kosten und damit erneut Kindheitserinnerungen zu wecken.
Ach ja, es lassen sich nicht nur wunderbare Konfitüren und Marmeladen herstellen, fast alles kann
Man auch zu Likören und Schnäpsen verarbeiten.
Kommen einem beim Genuss dann auch gewisse Kindheitserinnerungen, sollte man sich allerdings Gedanken machen.
Lesen sie auch die „Steckbriefe“ zu den jeweiligen Fruchtgehölzen, die wir auf unserem Gartenblog veröffentlichen und weiterführen werden.
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Termine zur Gartengestaltung im Frühjahr
Verehrte Kunden, sollten Sie fürs Frühjahr eine Umgestaltung Ihres Gartens planen, oder gar eine Gartenneuanlage anlegen lassen wollen, denken Sie bitte daran dieses Vorhaben schon rechtzeitig zu planen, und sich vormerken zu lassen.
Üblicherweise überkommt uns im Frühjahr, sobald die ersten Sonnenstrahlen wieder durchkommen eine Flut von Anfragen, die wir dann nicht mehr zeitnah bearbeiten können.
Die Tatsache das wir dann Aufträge absagen müssen, oder Kunden wegen ungewollter Unzuverlässigkeit vergraulen, lässt uns in den Auftrags freien Spätherbst und Wintermonaten beinahe weinen.
Bedenken Sie, das wir über Winter keine Terminplanungen vornehmen können, und uns mit dem Personal nicht darauf einstellen können, wenn wir gar nicht wissen das unsere Kunden unsere Hilfe im Frühjahr in Anspruch nehmen wollen.
Wir arbeiten in einer Saisonbedingten Branche, die von Jahr zu Jahr hektischer zu werden scheint, gerade in der letzten, langen Wintersaison haben wir aus Verzweiflung die eigene Wohnung renoviert bis uns die Zimmer ausgegangen sind.
Irgendwann war dann ja doch der Schnee weg, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen ließen dann auch die Telefonleitungen zum glühen bringen, und die erste Frage unserer Kunden war, wann kommen Sie?
Wir schätzen den wirklich überaus persönlichen, verständnisvollen Umgang mit unseren Kunden, trotzdem werden wir oftmals von Null auf Hundert aus der gerade noch in den Knochen sitzenden Winterstarre gerissen.
Ich denke das es im Frühjahr 2011 noch um einiges heftiger zugehen wird, da die Herbstsaison im Garten sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist.
Einen Garten zu planen, und die Planung auch so umzusetzen, das Sie sich wirklich für das Ergebnis begeistern können, das braucht etwas Zeit und muss wie ein guter Wein erst heranreifen, daher vermeiden Sie selbst, das so etwas zwischen Tür und Angel in der hektischen Frühjahressaison geschieht, und melden Sie Ihr Projekt schon in der ruhigen Winterzeit an.
Üblicherweise überkommt uns im Frühjahr, sobald die ersten Sonnenstrahlen wieder durchkommen eine Flut von Anfragen, die wir dann nicht mehr zeitnah bearbeiten können.
Die Tatsache das wir dann Aufträge absagen müssen, oder Kunden wegen ungewollter Unzuverlässigkeit vergraulen, lässt uns in den Auftrags freien Spätherbst und Wintermonaten beinahe weinen.
Bedenken Sie, das wir über Winter keine Terminplanungen vornehmen können, und uns mit dem Personal nicht darauf einstellen können, wenn wir gar nicht wissen das unsere Kunden unsere Hilfe im Frühjahr in Anspruch nehmen wollen.
Wir arbeiten in einer Saisonbedingten Branche, die von Jahr zu Jahr hektischer zu werden scheint, gerade in der letzten, langen Wintersaison haben wir aus Verzweiflung die eigene Wohnung renoviert bis uns die Zimmer ausgegangen sind.
Irgendwann war dann ja doch der Schnee weg, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen ließen dann auch die Telefonleitungen zum glühen bringen, und die erste Frage unserer Kunden war, wann kommen Sie?
Wir schätzen den wirklich überaus persönlichen, verständnisvollen Umgang mit unseren Kunden, trotzdem werden wir oftmals von Null auf Hundert aus der gerade noch in den Knochen sitzenden Winterstarre gerissen.
Ich denke das es im Frühjahr 2011 noch um einiges heftiger zugehen wird, da die Herbstsaison im Garten sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist.
Einen Garten zu planen, und die Planung auch so umzusetzen, das Sie sich wirklich für das Ergebnis begeistern können, das braucht etwas Zeit und muss wie ein guter Wein erst heranreifen, daher vermeiden Sie selbst, das so etwas zwischen Tür und Angel in der hektischen Frühjahressaison geschieht, und melden Sie Ihr Projekt schon in der ruhigen Winterzeit an.
Thuja ist nicht gleich Thuja! - Vorsicht vor teuren Fehlkäufen! Augen auf beim Heckenkauf ...
Thuja ist nicht gleich Tuja & Kirschlorbeer nicht gleich Kirschlorbeer
Die in den Beiblättern eines jeden Baumarktes angebotenen Thuja Brabant und Blauzypressen sind im ostfriesischen Raum als dauerhafte Heckenpflanze nicht oder nur bedingt geeignet.
Jeder Besitzer einer Blauzypressenhecke kann bestätigen, dass diese entweder meist schon direkt nach der Pflanzung, bedingt durch Wurzelpilze ausfallen und absterben, oder aber schon bei einer Wuchshöhe von 150cm von unten anfangen zu verkahlen.
Blauzypressen und Thuja Brabant werden heute fast ausschließlich für Marktketten produziert und weit unter Preis angeboten.
Ein Fachgartencenter kann bei einem Preis von 2,45 € pro Pflanze (in 80-100cm) nicht mithalten und will es auch gar nicht.
Allein weil man sich den Ärger bei nicht anwachsen ersparen möchte, und es sich nicht leisten kann seine Kunden falsch zu beraten.
Zu empfehlen sind nahezu alle Arten von Thuja plicata, zu denen auch die bekannte Goldspitzenthuja zählt. Auch diese Sorten werden mittlerweile von einem Schädling, der Thujaminiermotte befallen. Dieser stark verbreitete Schädling legt seine Eier in die Nadelschuppen der Thujapflanzen, welche dann verbräunen, gleichzeitig werden Pilzkrankheiten durch die Motte übertragen.
Einfache Thuja wie alle Thuja occidentalis Sorten, verkahlen, und sind bedingt durch ihre schlechte Regenerationsfähigkeit nicht in der Lage sich wieder zu erholen. Alle Thuja plicata Typen, sind nach erfolgreicher Bekämpfung, und guter Nährstoff und Wasserversorgung vorausgesetzt, in der Lage sich zu erholen. Auch einen Schnitt ins alte Holz vertragen diese Sorten besser.
Die besten Sorten: Thuja plicata Aurescens (Goldspitzenthuja)
Thuja plicata Martin (schmalwüchsig, schöne glänzend grüne Sorte)
Thuja plicata Exelsa ( die schnellwüchsigste, regenerativste Sorte, sehr schnittfest) Thuja plicata Can Can ( kleinwüchsige, neue Sorte, gelb-weiße Triebspitzen) Ähnliche Sortenunterschiede gibt es bei den immer beliebter werdenden Kirschlorbeersorten. Weniger geeignete Sorten: Prunus laurocerasus Rotundifolia (frostempfindlich, anfällig gegen falschen Mehltau) Prunus laurocerasus Macrophylla (zu breitwüchsig für Hecken, verkahlt leicht) Prunus laurocerasus Zabelliana (zu breitwüchsig für Hecken, verkahlt leicht)
Bessere Sorten: Prunus laurocerasus Novita (glänzendes Blatt, sehr frosthart, kaum anfällig) Prunus laurocerasus Genolia ( schmalwüchsige,neue Sorte sehr frosthart) Prunus lusitanica Myrtifolia (sehr kompaktwüchsig, kleinlaubig, gesund und wüchsig)
Bei Kirschlorbeer sollte man Sorten bevorzugen, welche weniger stark blühen, und fruchten. Die Blüten und Fruchtbildung kostet der Pflanze viel Kraft, ein starker Laubfall ist meist die Folge.
Lassen Sie sich von uns Beraten, und vermeiden Sie Fehlkäufe, welche auch bei einem vermeintlichen, günstigen Preis aus dem Baumakt am ende teurer werden. Baumarkt ist kein Baummarkt und eine Pflanze kein toter Gegenstand.
Die in den Beiblättern eines jeden Baumarktes angebotenen Thuja Brabant und Blauzypressen sind im ostfriesischen Raum als dauerhafte Heckenpflanze nicht oder nur bedingt geeignet.
Jeder Besitzer einer Blauzypressenhecke kann bestätigen, dass diese entweder meist schon direkt nach der Pflanzung, bedingt durch Wurzelpilze ausfallen und absterben, oder aber schon bei einer Wuchshöhe von 150cm von unten anfangen zu verkahlen.
Blauzypressen und Thuja Brabant werden heute fast ausschließlich für Marktketten produziert und weit unter Preis angeboten.
Ein Fachgartencenter kann bei einem Preis von 2,45 € pro Pflanze (in 80-100cm) nicht mithalten und will es auch gar nicht.
Allein weil man sich den Ärger bei nicht anwachsen ersparen möchte, und es sich nicht leisten kann seine Kunden falsch zu beraten.
Zu empfehlen sind nahezu alle Arten von Thuja plicata, zu denen auch die bekannte Goldspitzenthuja zählt. Auch diese Sorten werden mittlerweile von einem Schädling, der Thujaminiermotte befallen. Dieser stark verbreitete Schädling legt seine Eier in die Nadelschuppen der Thujapflanzen, welche dann verbräunen, gleichzeitig werden Pilzkrankheiten durch die Motte übertragen.
Einfache Thuja wie alle Thuja occidentalis Sorten, verkahlen, und sind bedingt durch ihre schlechte Regenerationsfähigkeit nicht in der Lage sich wieder zu erholen. Alle Thuja plicata Typen, sind nach erfolgreicher Bekämpfung, und guter Nährstoff und Wasserversorgung vorausgesetzt, in der Lage sich zu erholen. Auch einen Schnitt ins alte Holz vertragen diese Sorten besser.
Die besten Sorten: Thuja plicata Aurescens (Goldspitzenthuja)
Thuja plicata Martin (schmalwüchsig, schöne glänzend grüne Sorte)
Thuja plicata Exelsa ( die schnellwüchsigste, regenerativste Sorte, sehr schnittfest) Thuja plicata Can Can ( kleinwüchsige, neue Sorte, gelb-weiße Triebspitzen) Ähnliche Sortenunterschiede gibt es bei den immer beliebter werdenden Kirschlorbeersorten. Weniger geeignete Sorten: Prunus laurocerasus Rotundifolia (frostempfindlich, anfällig gegen falschen Mehltau) Prunus laurocerasus Macrophylla (zu breitwüchsig für Hecken, verkahlt leicht) Prunus laurocerasus Zabelliana (zu breitwüchsig für Hecken, verkahlt leicht)
Bessere Sorten: Prunus laurocerasus Novita (glänzendes Blatt, sehr frosthart, kaum anfällig) Prunus laurocerasus Genolia ( schmalwüchsige,neue Sorte sehr frosthart) Prunus lusitanica Myrtifolia (sehr kompaktwüchsig, kleinlaubig, gesund und wüchsig)
Bei Kirschlorbeer sollte man Sorten bevorzugen, welche weniger stark blühen, und fruchten. Die Blüten und Fruchtbildung kostet der Pflanze viel Kraft, ein starker Laubfall ist meist die Folge.
Lassen Sie sich von uns Beraten, und vermeiden Sie Fehlkäufe, welche auch bei einem vermeintlichen, günstigen Preis aus dem Baumakt am ende teurer werden. Baumarkt ist kein Baummarkt und eine Pflanze kein toter Gegenstand.
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